IMA vertieft die Zusammenarbeit mit NUM

Mit der gegenseitigen, vertraglichen Bestätigung der Zusammenarbeit schreiben IMA und NUM eine erfolgreiche Geschichte weiter – für die Kunden im Bereich der Holzbe- und Holzverarbeitung.

Über 50 Jahre konsequente Innovationen und zukunftsweisende Maschinentechnik zeichnen IMA Klessmann GmbH als wichtigen Partner der holzbe- und verarbeitenden Industrie aus.

Das Unternehmen hat seinen Sitz gut eine Stunde von Hannover entfernt in Lübbecke, beschäftigt weltweit ca. 850 Mitarbeitende und ist in mehr als 60 Ländern präsent. Eine starke Kundenorientierung, flexible Maschinenkonzepte und eigene Patente sind die Basis für die heute sehr erfolgreich operierende Firma, für die NUM seit vielen Jahren ein starker Partner ist. Diese langjährige Kooperation zwischen IMA und NUM und das gegenseitige Vertrauen wurde durch den Abschluss eines zweijährigen Zusammenarbeitsvertrags auf der Ligna 2007 in Hannover deutlich bestätigt. „Als wir über die Trennung von NUM und dem Schneider Konzern erfahren haben, waren wir uns gar nicht sicher, ob dies für unser Unternehmen und unsere Kunden gut sein wird. Wir haben andere Optionen in Erwägung gezogen, gleichzeitig aber die Entwicklung von NUM gut beobachtet.“ hält Dieter Dresler, Teamleiter Einkauf, in klaren Worten fest. „NUM hat sich äusserst positiv entwickelt und ist für uns heute mehr denn je ein wichtiger, professioneller Partner.“

Beide Unternehmen versprechen sich viel von dieser strategischen Bindung. Der ökonomische Nutzen ist dabei eine wichtige Grösse. In Ergänzung zum Vertragsabschluss besuchte IMA die NUM-Produktionsstätte in Cuggiono bei Mailand. Überschaubar, hervorragend organisiert und flexibel – entsprechend positiv waren die Reaktionen seitens der IMA: „Überraschend viele unserer Wünsche und Anregungen sahen wir realisiert oder im Prozess der Realisation.“ bestätigt Jörg Böhnke, Leiter Materialwirtschaft. In dieses Bild passt auch die sehr niedrige Ausfall- und Fehlerquote der CNC und der gesamten Antriebe sowie die vertraglich vereinbarte verkürzte Zeitspanne für die Wiederbeschaffung.

Ebenso wichtig ist die Intensivierung der bestehenden technischen Zusammenarbeit beider Unternehmen. Problemlösungen und spezifische, projektbezogene Arbeiten werden schon lange gemeinschaftlich oder auch von NUM im Auftrag erledigt. Beispiele sind die Leitachseninterpolation einer Konturmaschine oder die Integration eines Mess-/Tastzyklus für die automatische, werkstückspezifische Anpassung von Fräsungen. „Wir erwarten neue Impulse und Resultate im Bereich der Innovation und Technologie, und eine engere, gemeinsame Weiterentwicklung weiterer Themen. Die neue, leistungsfähigere CNC von NUM ist dabei sicher ein zentrales Element.“ präzisiert Günter Redeker, Leiter E-Entwicklung. Der Kooperationsvertrag mit der IMA führt die lange, erfolgreiche Tradition von NUM im Bereich der Holzbearbeitung konsequent weiter.